INA KENT: Die schönsten Taschen für die Rückkehr der Routinen
Noch riecht alles nach Schwimmbad, Laissez-faire und Soda Zitrone. Aber wir wissen: Irgendwann kommt der Herbst und mit ihm die Komplexität eines Lebens, in dem sehr vieles gleichzeitig stattfindet. Projekte, Termine und autumn academia treffen auf das, was vom Sommer noch nachklingen möchte.
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Wer dann vielleicht noch ein wenig mehr als sonst Struktur, Motivation und Routinen sucht, wird auch beim Wiener Taschenlabel INA KENT fündig: Die wandelbaren Taschen verwalten nicht nur das mobile Portfolio aus Essentials, Arbeitsmitteln und Persönlichkeit, sondern auch die Herausforderung, im Unterwegssein zwischen Orten, sozialen Kontexten und Verfassungen auf alle Situationen vorbereitet zu sein. Kaum ein Gegenstand erzählt deshalb präziser von unserer Gegenwart.
DELA EDEN ed.1 // Copyright: © Marlene Mautner
Ein persönlicher Gegenstand
Gleichzeitig sollen die größten Distanzen mit immer kleineren Behältnissen zurückgelegt werden: Die Kunst des kleinen Gepäcks und damit die Aufgabe, mehrere Tage in einem einzigen Objekt unterzubringen, verlangt von (Business-)Reisenden durchaus substanzielle Entscheidungen rund um den persönlichen Gegenstand und die eigene Haltung zu optimaler Vorbereitung und potenziellem Kontrollverlust. Die Antwort von INA KENT liegt dabei nicht in noch größeren, auch den letzten Handgepäcksregelzentimeter ausreizenden Taschen, sondern in einem modularen System: Mit Add-ons werden Dinge, die besonders wichtig sind und schnell griffbereit sein sollen, nach außen verlegt – denn manchmal besteht ein persönlicher Gegenstand eben aus erstaunlich vielen persönlichen Gegenständen.