Narwal Flow 2 Test: Futuristische Saug- und Wischreinigung

von Mandi 20.04.2026

Der Hersteller Narwal bezeichnet seinen neuen Flow 2 als Evolution im Bereich der autonomen Reinigung.

Auf der CES 2026 wurde das Gerät erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt, und es wird deutlich: Hier geht es nicht um inkrementelle Verbesserungen, sondern um einen richtigen Fortschritt. Wie wir bereits berichteten, mit bis zu 30.000 Pascal Saugkraft, einem revolutionären Heißwasser-Wischsystem mit kontinuierlicher Echtzeit-Reinigung und vor allem dem neuen NarMind Pro 2.0-KI-System hat Narwal sich ehrgeizige Ziele gesteckt. Doch es ist bemerkenswert, denn das Unternehmen hat diese Ziele nicht bloß auf dem Papier belassen. Der Flow 2 soll nicht einfach nur Wege abfahren und Hindernisse ausweichen, mehr noch: Er soll sein Umfeld verstehen, Gefahren erkennen und seine Handlungen situativ anpassen. Das mag wie Marketing klingen, aber schon beim Freo Z10 Ultra-Testbericht konnte mich der Hersteller mit so manchen Ideen beeindrucken. Packen wir den Flow 2 zunächst erst mal aus!

Mehr zum Narwal Flow 2

Was macht den Flow 2 fundamental anders? Der Kern der Innovation liegt im NarMind Pro 2.0-System, das sich von klassischen Laser-basierten Navigationssystemen anderer Hersteller bewusst abgrenzt. Zwei hochauflösende RGB-Kameras mit extrem breitem 136-Grad-Sichtfeld arbeiten in Echtzeit zusammen und erfassen permanent die Umgebung. Das hat schon bei Narwals Vorgängermodellen bestens funktioniert: Häufig auftretende Objekte wie eben jene Schuhe, Kabel oder sogar Haarbürsten werden direkt auf dem Roboter erkannt und verarbeitet. Das funktioniert blitzschnell, datenschutzfreundlich und ohne Cloud-Abhängigkeit. Doch was bedeutet das praktisch im echten Zuhause? Der Flow 2 erkennt den Unterschied zwischen einem Stromkabel und einem Spielzeug, reagiert auf beide völlig unterschiedlich und das komplett richtig.

Er umfährt Kabel großräumig und mit Vorsicht, Spielzeug aber wird im engsten Abstand so belassen und rundherum gereinigt. Das ist keine Programmiererei durch euch, sondern echte adaptive KI. Noch beeindruckender wird es bei Szenarien, die mit Haustieren oder Kleinkindern zu tun haben: Der Flow 2 kann euer Haustier aufspüren, während ihr nicht daheim seid, und euch eine Benachrichtigung schicken inklusive Foto und Position auf der Karte. Für Eltern gibt es einen speziellen Kinder-Modus, der nicht nur Spielzeug erkennt und vermerkt, sondern auch automatisch in einen Flüstermodus schaltet, sobald sich der Roboter einem Babybett nähert. Die KI weiß also nicht nur, dass dort ein Kind schläft, sondern passt sein Verhalten situativ an. Das ist intelligent auf einer Ebene, die wir von Saugrobotern bislang einfach nicht kannten.

Lern’ unser Haus kennen!

Nach dem Auspacken des Narwal Flow 2 fällt zunächst das neue, modernere Design auf. Das Gerät wirkt eleganter als viele andere, dabei bleibt die Bauhöhe mit 95 mm so flach, dass der Roboter gut unter Sofas und Möbelstücke passt, wo andere Geräte scheitern. Die Inbetriebnahme erfolgt über die Narwal-App, die sehr benutzerfreundlich aufgebaut ist. Koppeln, erste Kartenerstellung und der Start der ersten Reinigung laufen in unter zehn Minuten ab. Ihr werdet dabei an der Hand gehalten, und interessanterweise hat Narwal bei den Einstellungen eine bewusste Zurückhaltung bewahrt: Der Roboter analysiert euer Zuhause, teilt die Räume selbstständig ein, erkennt verschiedene Bodenbereiche (Hartboden, Teppich, Fliesen) und stellt sich ohne euer Zutun selbst ein. Ein erster Durchgang durch eine durchschnittliche Wohnung dauert keine fünf Minuten, und danach könnt ihr frei Zonen definieren, Räume benennen und Reinigungsprofile oder gar einen Reinigungsplan anlegen. Das ist Bedienerfreundlichkeit auf hohem Niveau.

Richtig cool ist beispielsweise in der App die Möglichkeit, die klassische Vogelperspektive-Karte auch in 3D anzeigen zu lassen. Denn der Narwal Flow 2 ist dank KI recht clever und kann auf dieser Karte dann auch eine Couch, einen Tisch, ein WC, Teppiche, ein Bett oder auch Hindernisse genau so einzeichnen, wie sie tatsächlich vorkommen. Gemeinsam mit den erkannten Böden habt ihr somit ein tatsächliches Bild eures Wohnraums im Handy, das fällt zwar unter „nettes Feature“, zeigt aber gleichzeitig, wie ernst es dem Hersteller auch mit den Details ist. Generell zeigt sich bei den Hindernissen, wie clever das Gerät ist: Kabel, Decken, aber auch Lätzchen wurden korrekt erkannt und dementsprechend in der Karte eingezeichnet. Dabei müsst ihr weder studiert haben noch eine Menge Erfahrung mit smarten Saug- und Wischrobotern mitbringen: Dieses Gerät kann zwar richtig vieles, aber gleichzeitig ist es sehr zugänglich gehalten. Nach der ersten Einrichtung müsst ihr nur noch mit ihm sprechen (ja!) oder in der App Befehle erteilen.

Über die Narwal-App

Die Narwal-App ist ein gutes Beispiel für durchdachtes Design. Sie bietet umfangreiche Funktionen, ohne euch dabei zu überfordern. Auf dem Startbildschirm seht ihr die aktuelle Karte eures Zuhauses, den Reinigungsstatus und die wichtigsten Funktionen. Mit dabei ist die Möglichkeit, für jeden Raum individuelle Reinigungsroutinen oder einen Reinigungsplan festzulegen. Ihr könnt beispielsweise in der Küche sowohl saugen als auch intensiv wischen lassen, während im Kinderzimmer mit Teppichboden nur gesaugt wird. Die App merkt sich diese Einstellungen und wendet sie bei zukünftigen Reinigungsdurchgängen automatisch an. Der Roboter erkennt mit der entsprechenden aktivierten Option besonders verschmutzte Bereiche und reinigt diese mehrfach, ohne dass ihr eingreifen müsst. In der App könnt ihr diese Bereiche dann in einer Karte sehen. Das ist ein interessantes Feature, das zeigt, welche Bereiche eures Zuhauses typischerweise mehr Aufmerksamkeit benötigen.

Praktisch ist auch die Zeitplanfunktion, mit der ihr regelmäßige Reinigungen programmieren könnt. Ob täglich zu einer bestimmten Zeit oder an ausgewählten Wochentagen, der Narwal Flow 2 nimmt pünktlich seine Arbeit auf. Dank der leisen Betriebsart könnt ihr sogar Reinigungen in den Nachtstunden planen, ohne dass euer Schlaf gestört wird. Die Fernsteuerungsfunktion, mit der ihr dank Kamera den Roboter manuell durch eure Wohnung navigieren könnt, ist ebenso gut umgesetzt. Ob man es im Alltag braucht, sei dahingestellt, aber praktisch kann das schon mal werden! Die App bietet zudem detaillierte Reinigungsberichte und Erinnerungen für Wartungsarbeiten wie den Austausch von Filtern oder Bürsten. Zudem, ich erwähnte es vorhin bereits, könnt ihr mit dem Befehl „Hey, Nawa!“ die Aufmerksamkeit des Geräts erlangen und ihm sagen, was ihr wollt. Ob es nun ein „Reinige um das Sofa herum“, „Staubsaugen starten“, „Erhöhe die Saugkraft“ oder einfach „geh aufladen“ ist: Es wird getan.

Da geht so vieles

Der Narwal Flow 2 bietet eine Vielzahl an Anpassungsmöglichkeiten. Jeder Raum kann entweder einmal, zweimal oder dreimal gesaugt respektive gewischt werden. Beim Saugen könnt ihr zwischen vier verschiedenen Leistungsstufen wählen: Leise, Standard, Stark und maximal. Im höchsten Modus erreicht der Roboter die vollen 30.000 Pa Saugkraft, was besonders auf Teppichen beeindruckende Ergebnisse liefert, allerdings auch mit einer höheren Lautstärke verbunden ist. Beim Wischen habt ihr die Kontrolle über die Wassermenge mit drei Einstellungen (Leicht, Mittel, Nasswischen) sowie über den Sorgfältigkeitsgrad (Standard oder Sorgfältig). Im sorgfältigen Modus führt der Roboter mehrere überlappende Wischbewegungen durch und fährt langsamer, was bei hartnäckigen Verschmutzungen sehr effektiv ist. Ob ihr das selber einstellt oder dem AI Freo-Modus die Aufgaben überlasst, ist egal: Die Ergebnisse überzeugen.

Zum guten Ton gehört die Heißwasser-Funktion, bei der die Mopps in der Station mit erhitztem Wasser gewaschen werden. Dies geht bis zu 100 Grad und sterilisiert die gesamte Station regelmäßig, es können also keine Gerüche auftreten. Die App ermöglicht es euch zudem, bestimmte Bereiche auf der Karte zu markieren und auch Wegpunkte zu setzen, damit diese abgeklappert und auch fotografiert werden. Ja, richtig gelesen: Da der Narwal Flow 2 auch eine Kamera besitzt, könnt ihr wahlweise damit Fotos schießen lassen. Damit nicht genug, natürlich ist da auch eine Fernsteuerung möglich. Dabei wird das Video an euer Smartphone gesendet und ihr steuert den Roboter durch eure eigenen vier Wände. So doppelt der Sauger auch gleichzeitig als Wächter im Heim, falls ihr das wünscht. Aber größtenteils wird das Gerät autark unterwegs sein, ihr könnt das Gerät dank KI auch euer Haustier ausfindig machen lassen!

Narwal Flow 2 im Alltag

Nun gut: Wie arbeitet der Flow 2 nun in der Realität? Die großen Tests beginnen mit alltagstypischen Szenarien. Ein Wohnbereich mit Mix aus Fliesen, Vinyl und verschiedenen Teppichbereichen, dazu Tierhaare, Brösel sowie etwas Sand vom Eingangsbereich. Weiters platzierten wir diverse Gegenstände, die im Weg stehen: Schuhe, Kabel, Spielzeug der Kinder (okay, wir hatten einfach nicht aufgeräumt). Der Flow 2 startet die Reinigung, und das Erste, was auffällt, ist die Navigation. Der Roboter zeichnet nicht einfach nur Linien ab, sondern versteht den Raum. Unser großer Esstisch mit insgesamt acht Sesseln drumherum wurde korrekt erfasst und entsprechend eingezeichnet, Teppiche ebenso und sogar der Rastplatz von unserem Kater Yoshi wurde als wichtig markiert. Wesentlich flinker als die Konkurrenz und echt behände navigierte sich der neue Sauger durch unser Haus, und bei der Saugleistung beeindruckte die angegebene Kraft von 30.000 Pascal sofort. Klar mussten wir das Gerät auf der höchsten Stufe ausprobieren!

Auf Hartboden ist der Unterschied zu älteren Modellen deutlich spürbar: Brösel, feiner Sand, sogar kleine Steinchen werden zuverlässig aufgenommen. Was vorher oft zwei Durchgänge brauchte, schafft der Narwal Flow 2 im ersten Anlauf. Dabei ist die Lautstärke zwar merklich höher, aber nicht unangenehm, das Geräusch bleibt relativ niederfrequent. Sehr cool! Auf Teppichböden zeigt das CarpetFocus-System sein Können: Der Roboter erkennt automatisch Teppichbereiche, erhöht die Saugleistung, senkt die Hauptbürste für mehr Kontakt herab und hebt die Wischwalze an. Dazu reichen exakt 12 Millimeter, damit der Teppich nicht feucht wird. Tierhaare, das ewige Saugroboter-Drama, werden durch das DualFlow Tangle-Free-System minimiert. Die Bürsten wickeln Haare nicht ein, sondern werden sie während der Drehung wieder los. Im Test mit Tierhaaren funktionierte das sehr zuverlässig, es gab kein Verwickeln, kein Verstopfen und somit keine Wartung. Das macht eine tägliche Reinigung natürlich sehr unkompliziert!

Nicht umsonst ein Flaggschiff

Das Wischen ist der eigentliche Star des Flow 2. Das FlowWash-System arbeitet mit bis zu 60 Grad warmem Wasser und einem konstanten Anpressdruck von 12 Newton (1,22 kg), eine Kombination, die dem hartnäckigen Schmutz das Fürchten lehrt. Die Besonderheit dabei ist, dass die Wischwalze nicht nur einmal vor der Fahrt benetzt, sondern kontinuierlich während der Reinigung mit frischem Wasser versorgt wird. 16 Wasserdüsen sprühen permanent neues Wasser auf die rotierende Walze. Das bedeutet, dass der Roboter nicht mit einem immer schmutziger werdenden Mopp herumfährt, sondern praktisch jederzeit mit einem neuen Mopp arbeitet. Im Test mit absichtlich verschmutzten Flächen (Ketchup, getrocknete Milch, sogar Rotwein-Reste) zeigt sich: Dieser Wischsauger macht mehrere Durchgänge, reinigt die Walze zwischen den Passagen, und gibt nicht auf, bis die Stelle wirklich sauber ist. Besonders hervorzuheben: Das Wischen mit dem erhitzten Wasser hinterlässt nur minimale Restfeuchtigkeit.

Im Direktvergleich trocknet der Narwal Flow 2 deutlich besser nach. Die Walze wird zusätzlich in der Station mit Heißluft getrocknet und sogar mit 100 Grad sterilisiert, das ist ein Reinigungsstandard, den man sonst nur von professionellen Bodenpflegebetrieben kennt. Der Boden sieht nach der Reinigung nicht nur sauber, sondern auch trocken aus. Das ist ein psychologischer Faktor, den oft nicht gemessen wird, aber den jeder spürt. Genauso praktisch kann die Wertsachen-Erkennung sein: Der Wischsauger kann Schmuck, Geldbörsen, Telefone und Schlüssel erkennen und hält automatisch mindestens 5 Zentimeter Abstand, um das wertvolle Teil nicht einzusaugen. Ein weiterer Pluspunkt ist die adaptive Lautstärke. Der Roboter hat nicht nur verschiedene Leistungsstufen, sondern passt seine Lautstärke auch automatisch dem Kontext (Party, Nacht, Kinderzimmer) intelligent an. Und auch die Dockingstation ist da mehr als nur gelungen: Trotz all der Power und Sterilisation bleibt die Lautstärke echt im Rahmen und niederfrequent.

Narwal Flow 2: Die Technik

Das Gerät misst 351,2 x 363,5 x 95 mm und wiegt 5 Kilogramm. Sein Chassis besteht aus hochwertigem Kunststoff mit Metallverstärkungen an den Gelenken, was das Gewicht minimiert und die Haltbarkeit maximiert. Die Wischwalze (in der App Schlepptuch genannt) ist aus hochwertigem Mikrofasermaterial und sollte nach etwa 150 Betriebsstunden gewartet respektive ausgetauscht werden. Der Frischwassertank des Narwal Flow 2 fasst 4,5 Liter, und der Schmutzwassertank vier Liter. Seine Navigation wird kombiniert aus Lidar (versteckt) sowie zwei RGB-Kameras mit 136-Grad-Blickwinkel. Die Saugkraft von 30.000 Pa wird durch ein modernes Centrifugal-Turbinen-Design erreicht, das effizienter ist als die älteren Radial-Designs. Beim Wischen arbeitet die Walze mit 80 bis 100 Umdrehungen pro Minute, abhängig vom Modus. 

Der Anpressdruck von konstant 12 Newton (1,22 kg) bedeutet: Die Reinigungskraft wird genau dort maximiert, wo sie nötig ist. Auch hier zeichnet sich die visuelle KI ein weiteres Mal aus! Der Akku fasst 6.500 mAh und nutzt moderne LiPo-Technologie mit integrierten Balancing-Systemen. Die Ladedauer beträgt etwa drei Stunden von leer auf voll. Das ist kurz genug, dass der Roboter auch nachts geladen werden kann und am Morgen wieder arbeitet. Die Station selbst benötigt klarerweise Strom: 5 Watt im Standbybetrieb, 65 Watt beim Laden, 110 Watt beim Walzentrocknen, 450 Watt bei der Staubabsaugung und 1200 Watt beim Erhitzen des Wassers. Ihre Abmessungen betragen übrigens 45 x 36 x 53 cm bei einem Eigengewicht von zehn Kilogramm. Im Testzeitraum war am Testgerät übrigens die Firmware-Version V 01.07.03.00 aktuell.

Ein Meilenstein für die Hausreinigung

Nach wochenlangem Testen mit echten Haushalten, verschiedenen Bodenbeschaffenheiten und auch echten Haustieren steht fest: Der Narwal Flow 2 ist kein Produkt, das nur auf dem Papier beeindruckt. Die Kombination aus echter KI-Navigation, adaptiver Saugleistung und Wischqualität auf höchstem Niveau schafft einen neuen Standard in der Kategorie. Was macht dieses Gerät so besonders? Es ist die Summe der kleinen Dinge. Ja, 30.000 Pascal Saugkraft sind beeindruckend, und ja, 60 Grad warmes Wasser mit kontinuierlicher Echtzeit-Reinigung ist eine echte Innovation. Aber es sind die Details wie die adaptive Lautstärke, die Wertsachen-Erkennung, die automatische Priorisierung von Schmutzquellen und die clevere KI. Ihr müsst euch eigentlich um nichts kümmern außer der Ersteinrichtung und das Festlegen eines Zeitplans, wann das Gerät seine Arbeit verrichten darf. Der AI Freo-Modus ist so selbständig und lernt auch mit jeder Fahrt dazu, dass ihr euch nur noch über saubere Böden zu freuen habt.

Der Preis dafür liegt klarerweise im Premium-Segment, die UVP wird mit 1.299,- Euro angegeben. Das ist beileibe nicht billig, aber wenn man die Komponenten betrachtet und mit Konkurrenzprodukten vergleicht, ist es fair kalkuliert. Wer sollte sich das Produkt näher ansehen? Es ist für alle geeignet, die keinen herkömmlichen Saugroboter wollen, sondern einen echten Reinigungspartner. Insbesondere Haushalte mit Haustieren, wo die automatische Priorisierung von Fell-Zonen echte Zeit spart, macht das Sinn, aber auch für Haushalte mit mehreren Personen, die vielleicht nicht immer schön hinter sich aufräumen. Der Narwal Flow 2 ist zum aktuellen Zeitpunkt das intelligenteste und funktional vollständigste System auf dem Markt. Dieser Wisch- und Saugroboter kann sich mühelos in jeden Haushalt einfügen, bietet immer wieder kleine Überraschungen und die breiteste Funktionspalette, die ihr euch in dieser Produktkategorie vorstellen könnt. Und wenn wirklich nur der Preis ein Kritikpunkt ist, muss die Wertung eindeutig gut sein!

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